WAS WIR ANSCHIEBEN

 

Mit klaren, kreativen und konsequent einfachen Lösungen unterstützt SCHUB.KRAFT Sie rund um die Themen:

Informationen sind das Öl des 21. Jahrhunderts! Der Schutz von Informationen hinsichtlich Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität ist daher im Zeitalter von täglichen Cyberangriffen für jedes Unternehmen zu einer wichtigen Aufgabe geworden. Auch der Staat fordert inzwischen gesetzlich von vielen Branchen den Schutz der Informationen, um so z.B. kritische Infrastrukturen vor dem Ausfall zu schützen (IT-Sicherheitsgesetz). Ein gängiger und anerkannter Weg, die Sicherheit von Informationen strukturiert und systematisch anzugehen, ist die Einführung und der Betrieb eines Informationssicherheits-Managementsystems, kurz ISMS, nach ISO 27001.
SCHUB.KRAFT berät und unterstützt Sie beim Aufbau und Betrieb Ihres Informationssicherheits-Managementsystems nach ISO 27001.
Zusammen mit einem erfahrenen Trainingspartner führen SCHUB.KRAFT Referenten in diesem Themenbereich seit Jahren verschiedene Trainings im Bereich Informationssicherheit durch.

Ein wesentliches Prinzip eines jeden Managementsystems ist der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act). Der Prozess-Schritt „Check“ erfordert die Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen hinsichtlich Wirksamkeit, Eignung und Angemessenheit. Dies geschieht im Normalfall durch interne Audits, die von Normen auch gefordert werden und im Zuge eines zertifizierten Managementsystems unabdingbar sind.

SCHUB.KRAFT berät Sie beim Aufbau Ihres Auditprogramms und führt für Sie interne Audits oder Lieferantenaudits auf Basis der Normen ISO 27001 (ISMS), ISO 27019 (EnWG), ISO 9001 (Qualität), ISO 22301 (BCM), ISO 27701 (Datenschutz integriert in ISMS), BS 10012 (Datenschutz) oder WLA-SCS und WLA-RG (World Lottery Association) durch. Die Audits werden von einem zertifizierten Lead-Auditor durchgeführt, der auch für eine offizielle deutsche Zertifizierungsstelle arbeitet.

SCHUB.KRAFT unterstützt Sie auch bei Prüfungen zu § 8a (3) BSIG im Rahmen von kritischen Infrastrukturen.

Eine grundlegende Ausbildung Ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung, um eine Managementsystem effizient und effektiv einzuführen und zu betreiben. Daher bieten wir seit über 15 Jahren Trainings zu Managementsystemen für Informationssicherheit, Datenschutz und Risikomanagement für IS/IT. Unser Trainer Andreas Schnitzer hat eine langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer in diesen Themenbereichen.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Schnitzer unter andreas.schnitzer@schubkraft.de.

Alle Trainings können Sie auch als offene Trainings bei unserem Trainingspartner CBT Training & Consulting GmbH in München buchen. Ihre Ansprechpartnerin bei der CBT ist Frau Manuela Krämer (m.kraemer@cbt-training.de).

Folgende Trainings bieten wir derzeit an:

Bei allen Trainings können Sie durch eine abschließende Prüfung ein Zertifikat erwerben.

Für die strategische Unternehmensentwicklung bedeutet strategisches Management nachhaltige Konzepte mit langfristigen Zielen zu entwickeln. Hierzu bedarf es strategischer Entscheidungen, die mit einem langen Zeithorizont als Rahmenentscheidungen die langfristige Position eines Unternehmens im Wettbewerb sichern. Innovation, Wachstum und Profilstärkung sind dabei die drei Richtungsweiser für den zukünftigen Weg des Unternehmens.

Organisationsentwicklung ist ein organisationstheoretisches Konzept, um geplanten sozialen und betrieblich notwendigen Wandel in Organisationen umzusetzen. OE wird sehr allgemein definiert als Interventionsstrategie, welche gruppendynamische Prozesse verwendet, die sich auf die Organisationskultur konzentriert, um geplante Veränderungen herbeizuführen“. Mit leicht verschobenem Schwerpunkt beschreiben Bowman und Asch OE als langfristiges Interventionsprogramm in die sozialen Prozesse von Organisationen unter Verwendung von Prinzipien und Praktiken der Verhaltenswissenschaften.  Ziel ist es Verhaltens- und Einstellungsänderungen herbeizuführen, die zu gesteigerter organisationeller Effektivität führen.

Organisationsentwicklung untersucht und behandelt Beziehungen, Verhalten und Einstellung gegenüber dem Individuum, der Arbeitsgruppe, anderen Arbeitsgruppen und der Organisation als Ganzem. Mabey und Pugh nennen fünf kennzeichnende Merkmale der Organisationsentwicklung.

  • OE ist ein breit angelegter, andauernder, mittel- bis langfristiger Ansatz.
  • OE basiert auf Erkenntnissen und Methoden der Verhaltenswissenschaften.
  • OE ist prozessorientiert (kontrastiert zu zielorientiert).
  • OE erfordert eine Moderation.
  • OE ist partizipativ.

Demzufolge bedeutet Organisationsentwicklung eine Förderung des Humankapitals und nicht das bloße Deinvestieren von Arbeitsplätzen. OE wird in großen Unternehmen, in Verwaltungen und in sozialen Einrichtungen eingesetzt. Dabei werden die Gesetzmäßigkeiten sozialer Gemeinschaften genutzt und die Interessen der Mitarbeiter berücksichtigt.

Gute Personalentwicklung ist kein reiner HR-Prozess, sie muss vielmehr als Teil der unternehmerischen DNA verstanden werden. Eine Verankerung im Kontext der täglichen Arbeit ist die Voraussetzung hierfür. Mitarbeiter zu fördern und damit langfristig an das Unternehmen zu binden, stellt hohe Anforderungen an Vorgesetzte und Personalverantwortliche und darf nicht nur einmal im Jahr in den Mitarbeitergesprächen stattfinden. Unsere Lösung hilft Ihnen dabei, den aktuellen Bedarf an Entwicklungs- und Bildungsmaßnahmen systematisch zu erkennen und abgeleitete Maßnahmen umzusetzen.

Die Grundlage für das Vorgehen im Rahmen von Prozessoptimierung ist das Auflösen von starren Hierarchie-Vorstellungen innerhalb eines Unternehmens. Dies bedeutet, dass sowohl das Management als auch die Angestellten in ihrer Denkweise von der sogenannten Aufbauorganisation zu einer Ablauforganisation wechseln. Nur unter dieser Voraussetzung können Probleme innerhalb der bestehenden Prozesse analysiert und optimiert werden, was den Weg zu mehr Erfolg ebnet. Die gesamten Vorgänge werden also im Hinblick auf Prozesse betrachtet, sowie verbessert und nicht nur im Hinblick auf den organisatorischen Aufbau.

Die drei Komponenten des „Wissensmanagement“

Möchte man als Unternehmen erfolgreich „Wissensmanagement“ betreiben, sollte man einen „ganzheitlichen Ansatz des Wissensmanagements“ anstreben. Als drei entscheidende Komponenten des WM stellten sich die Organisation, der Mensch und die Technik heraus, um eine langfristige, wissensbasierte Unternehmensführung anzustreben.

 

Organisation, Mensch und Technik

Als „Organisation“ in Unternehmen werden strukturelle Maßnahmen wie zum Beispiel der Ablauf von Geschäftsprozessen oder der Arbeitsorganisation bezeichnet. Hinzu kommt die Komponente „Mensch“, welche Maßnahmen auf der Ebene der Arbeiter beinhaltet. Dort stehen Motivation der Arbeiter, die Förderung der Lernkultur oder der Abbau von kulturellen Barrieren im Vordergrund. Als letzte Komponente kommt die „Technik“ hinzu, welche Maßnahmen der Informations- und Kommunikationssysteme heranzieht. Dies sind Prozesse wie die Implementierung neuer IT–Systeme oder das E–Learning.

 

Werkzeuge des Wissensmanagements

Häufige Werkzeuge des „Wissensmanagement“ ist der Einsatz von IT – Systemen, um Wissensverluste zu kompensieren. Doch es hat sich gezeigt, dass der Wissensverlust durch Software Produkte nicht verhindern werden kann und dies somit keine Problemlösung darstellt, was auch als „Produktivitätsparadoxon der IT“ bezeichnet wird.

 

Probleme des Wissensmanagements

Ein großes Problem der IT – Infrastruktur besteht darin, dass diese ungeplant wachsen und somit unübersichtlich und schwer kontrollierbar sind. Aus diesem chaotischen Heranwachsen der Netzwerke entstehen häufig „Datenfriedhöfe“. Dies zeigt sich deutlich, da im Durchschnitt 80% der Informationen in unterschiedlichen Datenbanken abgelegt werden und somit laut einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Angestellte rund 35% Ihrer Arbeitszeit dazu benötigen Wissen im Unternehmen zu finden. Somit wird „das Rad“ an einem Arbeitsalltag mindestens einmal neu erfunden. Häufig wird Wissen nur zufällig weitergegeben und somit entstehen „verstreute Wissensinseln“.

Die Umsetzung von Vertriebszielen wird nur dann erfolgreich sein, wenn jeder einzelne Mitarbeiter eine klare Vorstellung seines Aufgabengebietes hat. Es ist daher entscheidend, das Gesamtziel in erreichbare Teilziele zu zerlegen und diese für jeden Vertriebsmitarbeiter zu formulieren. Ansatzpunkte für die Vertriebssteuerung sind u.a.:

  • Optimierung von Vertriebsorganisation und Vertriebswegen
  • Definition von Zielen für Mitarbeiter
  • Entwicklung von Prozessen zur Zielerreichung

Die Definition von Teilzielen alleine führt in den wenigsten Fällen auch zum Erreichen der Ziele. Schub.Kraft entwickelt zusammen mit Ihnen die notwendigen Mechanismen zur Zielkontrolle, wie:

  • Aktive interne und externe Kommunikation
  • Überwachung von Projektpipelines
  • Durchführung von Stärken-Schwächen-Analysen für einzelne Projekte

Marketing

Erst die richtige Marketingstrategie macht ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich! Denn besonders in Zeiten mit einem stark ansteigenden Wettbewerbsdruck sind kreative Vermarktungskampagnen ausschlaggebend für eine erfolgreiche Produktplatzierung. Nur über eine klare und zielgerichtete Kommunikation der Produktmerkmale kann die Aufmerksamkeit der Kunden gewonnen und langfristig Wettbewerbsvorteile gesichert werden. Erfolgreiche und auch zukünftig wettbewerbsfähige Unternehmen wissen um den Wert eines professionellen Marketings. Spezialisten für Käuferverhalten und Marktforschung, die zugleich in der Lage sind, marktgerechte Entscheidungen auf der Basis fundierter Theorie und realer Marktdaten zu treffen und durchzusetzen, sind entscheidend für den Unternehmenserfolg.

Die Schub.Kraft Berater begleiten Sie bei:

  • Untersuchung der Marktsituation
  • Überprüfung des Marketing-Mix
  • Optimierung der Marketing- und Kommunikations-Instrumente
  • Verkaufsförderungsmaßnahmen wie Image- und Produktwerbung oder Aktivitäten am Point of Sale

 

Kommunikation

Paul Watzlawick stellte 5 Grundregeln auf, die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen:

  • Man kann nicht nicht kommunizieren
  • Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
  • Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  • Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  • Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär